Seelsorger und Seelsorgerinnen:
Martin Stoelzel-Rhoden, Wichern Krankenhaus; Constanze Kraft, Waldkrankenhaus; Christine Pohl, Arbeit mit Trauernden; Frauke Neupert-Schuhmacher, Haus Seebrücke; Gerlinde Schnell-Fechner, Havelhöhe; Karin Steinberg, Vivantes Klinikum Spandau; Ulrich Hierse, Christine-Bourbeck-Haus

 

Die Krankenhausseelsorgerinnen stützen sich auf den christlichen Glauben, doch sie sind unabhängig von der religiösen Einstellung oder Kirchenzugehörigkeit da für

  • Patientinnen und Patienten,
  • Angehörige,
  • haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Kliniken.

Die Krankenhausseelsorgerinnen hören zu, wenn Sie einen Menschen brauchen, bei dem Sie ihre Not aussprechen können. Sie begleiten Sie bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen und stehen ihnen bei.
Sie helfen Ihnen, Ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und spirituelle Quellen zu finden.
Sie zeigen Wege zum Leben und begleiten im Sterben.

Zur Seelsorge gehören:

  • Gottesdienste und Andachten
  • Abendmahl und Krankensalbungen - auch am Bett,
  • Segnungen von Kranken und Sterbenden,
  • Aussegnungen von Verstorbenen.

Diese Feiern helfen, zur Ruhe zu kommen, Trost zu finden und Kraft zu schöpfen für den nächsten Schritt.

In der Krankenhausseelsorge und in der Seelsorge in Alten- und Pflegeeinrichtungen arbeiten Pfarrerinnen und Pfarrer, kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beide Berufsgruppen sind durch unterschiedliche Zusatzausbildungen in Seelsorge, Beratung und Supervision besonders qualifiziert. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Besuchsdienst ergänzen das seelsorgerliche Angebot. Sie werden begleitet und fortgebildet.

Sie alle unterliegen der seelsorglichen Schweigepflicht!