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Von Barock bis Moderne - Ein Orgelkonzert zum Tag des offenen Denkmals

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Von Barock bis Moderne - Ein Orgelkonzert zum Tag des offenen Denkmals


Datum Sonntag, 11. September 2022, 16:00 Uhr
Standort Ev. Weihnachtskirche, Haselhorster Damm 54, 13599 Berlin
Mitwirkende
Daniel Clark (Orgel)
Preis
Eintritt frei, um eine Kollekte wird gebeten
Von Barock bis Moderne - Ein Orgelkonzert zum Tag des offenen Denkmals

Im Rahmen des "Tags des offenen Denkmals" spielt Daniel Clark an der historischen Reger-Orgel von 1913. Aus dem Programm:

JOHANN LUDWIG KREBS (1713–1780) Präludium und Fuga in f (KrebsWV 407)

CÉSAR FRANCK (1822–1890) Cantabile (aus „Trois Pièces pour Grande Orgue“)

ARVO PÄRT (*1935) „Mein Weg hat Gipfel und Wellentäler“ (1989)

CÉSAR FRANCK (1822-1890) Pastorale (aus „Six Pièces pour Grande Orgue“)

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791) Fantasie in f (KV 608)

DANIEL CLARK wurde in Großbritannien geboren und lebt seit 1997 in Berlin. Er hat an der Universität Cambridge und an der Eastman School of Music, Rochester/New York, studiert. Prägende Lehrer waren Peter Hurford, David Higgs und Naji Hakim. Schwerpunkte seiner Konzerttätigkeit sind die deutsche und die französische Orgelromantik. Als Solist ist er in Deutschland, England, Skandinavien und Frankreich aufgetreten.

Zu den Höhepunkten in letzter Zeit gehörten die Eröffnungskonzerte für den „Dresdner Orgelzyklus“ in der Dresdner Frauenkirche, für den „Flensburger Orgelsommer“ und für die Konzertreihe „Orgel am Alex“ in der Berliner Marienkirche sowie Konzerte im Magdeburger Dom und im Ulmer Münster.

Mit Chören musiziert Daniel Clark ebenfalls gern. So hat er u. a. die Berliner Domkantorei beim Gottesdienst zum 500. Jubiläum der Reformation, den Konzertchor der Berliner Staatsoper bei einem Konzert zum 70. Jahrestag der Befreiung Deutschlands und die „Cantors‘ Assembly“, eine weltweite Vereinigung jüdischer Kantoren, bei ihrem ersten Konzert in Deutschland begleitet.

Als Gast ist er regelmäßig im Berliner Dom und in der Berliner Marienkirche zu hören und begleitet seit 2006 die anglikanischen Gottesdienste in der Dresdner Frauenkirche.