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Friedensdemo am 14. März - Spandau hat ein starkes Zeichen für Frieden und Solidarität mit den Menschen in der Ukraine gesetzt

Friedensdemo am 14. März - Spandau hat ein starkes Zeichen für Frieden und Solidarität mit den Menschen in der Ukraine gesetzt


# Öffentlichkeitsarbeit
Datum der Veröffentlichung Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2022, 15:34 Uhr
Friedensdemo am 14. März - Spandau hat ein starkes Zeichen für Frieden und Solidarität mit den Menschen in der Ukraine gesetzt

"Spandau für Frieden, Freiheit und Demokratie!" lautete der Aufruf zur Friedensdemo und viele Spandauer:innen waren am Montagabend, den 14. März vor dem Rathaus Spandau dabei, um an der Seite der Menschen zu stehen,

  • die in Städten wie Kiew in Kellern und U-Bahnschächten Schutz vor Bomben und militärischen Angriffen suchen oder sogar ihr Leben lassen müssen
  • die auf der Flucht sind, um Schutz und Sicherheit in der Fremde zu suchen, und sich dabei von geliebten Menschen verabschieden und oft all ihr Hab und Gut hinter sich lassen müssen
  • die sich auf der Welt für Frieden, Freiheit und Demokratie einsetzen. In vielen Ländern kostet das viel Mut und viel Kraft.

In seiner Ansprache sagte Superintendent Florian Kunz:
"Friede sei mit euch!“ Das ist unser Wunsch und unsere Hoffnung für die Menschen in der Ukraine. Deshalb stehen wir heute hier. Deshalb rufen wir entschlossen: Stoppt diesen Wahnsinn! Nein zum Krieg! Solidarität mit den Menschen in der Ukraine!

Angesichts wachsender Anfeindungen russischstämmiger Menschen in Berlin, stellte er klar:

Dieser Krieg ist nicht der Krieg des russischen Volkes. Schuld ist ein verbrecherisches Regime, das gleich zwei Völker ins Unglück stürzt. Lasst uns nicht mitspielen beim Spiel der Verfeindung, das Putin mit seiner Propaganda betreibt.



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